Martin R. Dean | Schriftsteller Basel Switzerland
 

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Meine Väter

Eine Parabel auf das Rätsel der Herkunft –
ein großer Familienroman.

Robert ist 40, Dramaturg in Basel, verheiratet, Vater einer Tochter. Jetzt, nach dem Tod des Stiefvaters, macht er sich auf die Suche nach seinem leiblichen Vater, einem Inder aus Trinidad. Sein Leben lang hat er sich ihn als »eine Art Märchenprinz mit silbernem Stöckchen« vorgestellt. Doch als er ihn in London endlich aufspürt, trifft er auf einen ärmlichen alten Mann, der im Rollstuhl sitzt und seine Sprache verloren hat.

Februar 2003 | 400 Seiten
EUR 24,90 / SFR 42,80
ISBN 3-446-20266-8

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Martin R. Dean

Monsieur Fume oder Das Glück der Vergeßlichkeit

Roman

In kurzen, humorvollen Geschichten nimmt Monsieur Fume, ein hoffnungsloser Kämpfer in den Mühen des Alltags, ein Tagträumer, der nichts so sehr wie die bevorstehende Zeitenwende fürchtet, Abschied von diesem Jahrhundert. Martin R. Dean hat eine Figur entworfen, die man als Gegenbild zur modernen Welt, ihrer Geschwindigkeit, ihrem Lärm, ihrer Allgegenwart begreifen kann. "Dean erzählt diese existenzielle Selbstvergewisserung am Vorabend einer Jahrtausendwende mit spielerischem Sinn für Witz, Ironie und Pointe, und er gibt ihr eine poetische Sprache." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

August 1998 | 144 Seiten | Hardcover
EUR 13,90 / SFR 24,50
ISBN 3-446-19481-9

 
Martin R. Dean

Die Ballade von Billie und Joe

Roman

Billie, die sich so nennt, weil sie die rauchige Stimme von Billie Holiday über alles liebt, und Joe, der eigentlich Giovanni heißt und von der Freiheit in Amerikas Weiten träumt, lernen sich auf dem Rummelplatz einer Schweizer Grenzstadt kennen. Es beginnt die Geschichte einer Liebe, die nicht zur "Beziehung" werden kann und will und die doch an der Macht der Bilder, der Phantasien und Vorstellungen zu zerbrechen droht. Ein Roadmovie der 90er Jahre. "Seit Döblins Alexanderplatz hat es keinen solchen erotischen Wörterrausch und keinen vergleichbar mitreißenden Liebestaumel in der deutschsprachigen Literatur gegeben." FRANKFURTER RUNDSCHAU

Februar 1997 | 208 Seiten | Hardcover
EUR 19,90 / SFR 34,60
ISBN 3-446-18925-4

 
Martin R. Dean

Der Guayanaknoten

Roman

Geschichten, überall Geschichten. Martin R. Dean entwickelt einen raffinierten Roman, in dem sich einer aus der Enge seiner Schweizer Mansardenwohnung nach der Weite, der Welt sehnt. Er erfindet Geschichten und erzählt sich so über alle Schweizer Berge hinweg nach Rom, nach Rügen, ja bis nach Trinidad, an die Wurzeln der karibischen Herkunft des Autors.

Januar 1994 | 296 Seiten | Hardcover
EUR 19,90 / SFR 34,60
ISBN 3-446-17220-3

 
Martin R. Dean

Ausser mir

Ein Journal - EDITION AKZENTE

Ein Gedächtnisbuch voller Geschichte(n), die bisher übergangen wurden. Ein Buch voller Parabeln, Kleinstgeschichten, verborgener Zusammenhänge und Beobachtungen; ein witziges und scharfsinniges, boshaftes und präzises, ein eigenwilliges, ethnologisches und sinnliches Buch. Und zugleich die heimliche Geschichte eines Ich, das sich im grossen und kleinen Lauf der Welt verliert, um sich neu zu finden: ein Journal über die Erfindung der Welt im Kopf.

1990 | 160 Seiten | Carl Hanser Verlag

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Martin R. Dean

Der Mann ohne Licht

Roman

Es beginnt wie in einem Detektivroman: der Journalist Dill will einen Schriftsteller portraitieren, der seit zehn Jahren schweigt. Als es Dill endlich gelingt, den Schriftsteller aus der Reserve zu locken, zieht dieser ein unfertiges Manuskript aus der Schubalde: Der Mann ohne Licht, die Geschichte Thomas Alva Edisons. Kurze Zeit später stirbt Loder eines gewaltsamen Todes. Dill hofft in seinen Aufzeichnungen den Schlüssel für den Tod des kauzigen Loder zu finden. Vielleicht sogar den Schlüssel für sein Leben.

1988 | 232 Seiten | Carl Hanser Verlag
dtv Taschenbuch 12139

 
Martin R. Dean

Die gefiederte Frau

Fünf Variationen über die Liebe

Martin R. Deans Liebesgeschichten führen in ein Labyrinth der Obsessionen und imaginierten Leidenschaften, in einen üppig wuchernden Garten der Lüste. In welcher Reihenfolge man die Erzählungen auch liest: ineinandergreifend wie eine grosse metaphysische Maschine verdrehen sie einem den Kopf und lenken den Blick auf dieses obsure Objekt der Begierde.
Der Garten der Lüste als Labyrinth, in dessen Mitte – schön wie in unserer Wunschvorstellung – die Geliebte sitzt.

1984 | 170 Seiten | Carl Hanser Verlag
dtv Taschenbuch 10758

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Martin R. Dean

Die verborgenen Gärten

Roman

Das erste Buch des Schweizers Martin R. Dean ist ein überaus intelligentes, mit fast hinterhältiger Phantasie geschriebenes Prosastück. Es ist zugleich Satire auf den Junggesellenmythos, Sage vom Minotaurus, Parabel auf den Umgang des Menschen mit der Natur, und vor allem raffinierte Kriminalgeschichte, durch deren labyrinthische Gänge statt des Polizisten ein Selbstmörder, ein Mörder und der Erzähler irren.
Ein Roman voller hinterhältiger Phantasie über Kopf- und Gartenlabyrinthe, einen Wahnsinnigen und Borges.

1982 | 300 Seiten gebunden | Carl Hanser Verlag
dtv neue reihe, 6359

 
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